Heimatland: Erde – Die Odyssee des Weltbürgers Nr. 1

19,90 

Zusätzliche Informationen

Bestellnr

21122

Autor

Garry Sol Davis / Stephan Mögle-Stadel

Ausführung

305 S., kart.

ISBN

978-3-943624-44-1

Erschienen

2018

Verlag

Angelika Lenz Verlag

Inhalt:

Mit einem Vorwort von Ernst Ulrich v. Weizsäcker

Die Geschichte des Mannes, der die Menschenrechte erkämpfte
Herausgegeben von Stephan Mögle-Stadel

Die Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) am 10. Dezember 1948 in Paris war kein Geschenk der Regierungen. Am 19. November 1948 besetzte die damalige Weltbürger-Bewegung die UNO-Versammlung und Hunderte von Weltbürgern blockierten die Eingänge des Palais de Chaillot.
Eine Bewegung, wie aus dem Nichts der Vernichtungskriege des Natio-nal(sozial)ismus aufgestanden, landete auf den Titelseiten von LE MONDE, NEW YORK TIMES und SPIEGEL.
Der ehemalige US-Bomberpilot Garry Sol Davis hatte seine US-amerikanische Staatsangehörigkeit zurückgegeben und kampierte als staatenloser Asylsucher und „Weltbürger Nr. 1“ auf dem exterritorialen Gelände der UNO. Unterstützt von Albert Einstein, Nehru und Albert Schweitzer stürmten die Kosmopoliten, darunter Albert Camus, Abbé Pierre und André Breton, die UNO …
Derweilen deklarierte Garry Sol Davis eine alternative Weltbürgerselbstregierung und ging mit einem Weltbürgerpass auf eine Reise durch die internationale Staatenwelt. Die meisten nationalen Regierungen sperrten Davis wegen „Grenzüberschreitung ohne gültige, nationalstaatliche Ausweispapiere“ ein.
Heute reisen etliche der Kriegs- und Hungerflüchtlinge aus Afrika mit seinem maschinenlesbaren Weltbürgerpass Richtung Europa.
Dies hier ist die Geschichte des Staatenlosen Weltenbürgers Nr. 1, der diesen Menschen voranging. Wären die weltpolitischen Reformen der Weltbürgerbewegung realisiert worden, gäbe es heute eine gerechtere Weltordnung und keine Flüchtlingsmassenströme.

++++++++++++++++++

Zum Hintergrund von 70 Jahren Menschenrechte:
Die Geschichte des Mannes, der die Menschenrechte erkämpfte
Die Unterzeichnung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR) am 10. Dezember 1948 in Paris war kein Geschenk der Regierungen. Am 19. November 1948 besetzte die damalige Weltbürger-Bewegung die UNO-Generalversammlung und hunderte von Weltbürgern blockierten die Eingänge des Palais de Chaillot.
Eine Bewegung, wie aus dem Nichts der Vernichtungskriege des National(sozial)ismus aufgestanden, landete auf den Titelseiten von LE MONDE, NEW YORK TIMES und SPIEGEL.
Der ehemalige US-Bomberpilot Garry Sol Davis hatte in Paris seine US-amerikanische Staatsangehörigkeit zurückgegeben und kampierte als staatenloser Asylsucher und „Weltbürger Nr. 1“ auf dem exterritorialen Gelände der UNO. Diese Aktion machte Schlagzeilen. Unterstützt von Albert Einstein, Nehru und Albert Schweizer stürmten die Kosmopoliten, darunter Albert Camus, Abbe Pierre und André Breton, das inter-nationale UN-Forum … Zuletzt sahen sich dann die nationalen Regierungen gezwungen am 10.12.1948 doch noch die von Eleanor Roosevelt ausgearbeitete AEMR zu unterzeichnen. Derweilen deklarierte Garry Sol Davis eine alternative Weltbürgerselbstregierung und ging mit einem Weltbürgerpass auf eine Reise durch die internationale Staatenwelt. Sieben Regierungen erkannten den Pass als Identitätsausweis an. Indiens Staatschef Nehru empfing Garry in Delhi. Die meisten nationalen Regierungen jedoch sperrten Davis wegen „Grenzüberschreitung ohne gültige, nationalstaatliche Ausweispapiere“ ein. Zu den Inhabern eines Weltbürgerpasses gehörten u.a. Sir Peter Ustinov, Vaclav Havel sowie mittlerweile Edward Snowden und Julian Assange. Heute reisen etliche der Kriegs- und Hungerflüchtlinge aus Afrika mit einem maschinenlesbaren Weltbürgerpass Richtung Europa, den sie von der WSA-Weltbürgerorganisation zumeist kostenfrei erhalten, um sich aus Katastrophengebieten zu retten.
Dies hier ist die Geschichte des Staatenlosen Weltenbürgers Nr. 1, der diesen Menschen voranging. Wäre die weltpolitischen Reformen der Weltbürgerbewegung realisiert worden, dann gäbe es heute eine gerechtere Weltordnung und keine Flüchtlingsmassenströme. Im Zeitalter der Globalen (Klima-) Krise und der falschen Antwort des wiederkehrenden Nationalismus & Rechtspopulismus, bietet dieses Buch einen alternativen Ansatz, mit den Überlebensproblemen der Einen Welt umzugehen.
Herausgeber und Co-Autor ist der Journalist Stephan Mögle-Stadel, Vorstandsmitglied der World Citizen Foundation NYC, welcher 1989 den deutschen Kriegsdienst mit einer kosmopolitischen und ökologischen Begründung, und einer kleinen Psychoanalyse des Militarismus, verweigerte. 1991 leistete er seinen übernationalen Zivildienst (Ersatzdienst) im Rahmen der UNO in New York City ab und arbeitete für UN-Generalsekretär Boutros-Ghali an der Herausgabe von dessen Reden und Aufsätzen. 1995 gab er in einem Schreiben an Bundespräsident Roman Herzog seine deutsche Staatsangehörigkeit auf. Der Brief ist abgedruckt in seinem Buch „Die Unteilbarkeit der Erde – Eine Antwort an den Club of Rome“ (1996). Roman Herzog entnahm dem Werk einige Gedanken und Formulierungen für seine Weltstaats-Rede Januar 1999 beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
Stephan Mögle-Stadel versteht sich als freier Humanist mit Sympathien für Chan-Buddhismus, Daoismus, die Unitarier und die Freireligiösen. Er ist Autor mehrerer Bücher (u.a. „Dag Hammarskjöld – Vision einer Menschheitsethik“, „Menschheit an der Schwelle – Globalisierungskrise und Weltwirtschaftsdiktatur“) sowie Herausgeber von Aufsatz-Sammlungen der UNO-Generalsekretäre Boutros-Ghali & Kofi Annan. Er steht für Lesungen und (Dia-) Vorträge, Seminare und Podiumsteilnahmen zur Verfügung. Fragen bitte an info@lenz-verlag.de
Informationen zu Herausgeber und Weltbürger-Dependance in Deutschland unter: www.weltdemokratie.de | Informationen zum Bezug des Weltbürgerpasses: http://www.worldservice.org/docpass.html?s=1

Bewertungen

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Rezension abgeben.